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Rotorpumpe TMP 65 Q

Rotorpumpe TMP 65 Q
Vorteile der Rotorpumpe auf einen Blick

 

 
 Technische Daten:
 Fördermenge:  bis 58 m³/h
 Förderdruck:  25 bar
 Förderschlauch - Ø:  125 mm
 Umdrehungen:  35 1/min

 


Einfaches und schnelles Reinigen

da im Rotor nur der Rotorschlauch mit Beton in Verbindung kommt. Mit einem Schwammball kann sowohl Rotor als auch Förderleitung komplett gereinigt werden. Der Wasserverbrauch ist deshalb sehr gering.


Schrägen im Trichterboden sowie ein zur Horizontalen schräg angebauter Rotor sorgen dafür, dass sich Wasser und Restbeton an der Trichterklappe sammeln. Gleichzeitig wird somit verhindert, dass sich aus dem Waschwasser sedimentierte Steine nach dem Reinigen im Rotorschlauch ablagern. Bei erneutem Anpumpen wird so der Rotorschlauch nicht mit alten Kiesablagerungen belastet.


Nahezu kein Restbeton

Der im Trichter vorhandene Beton kann zu fast 100 % in die Baustelle eingebracht werden. d.h. Restbeton entfällt, Umwege und teure Restbetonentsorgung können so vermieden werden.


Einziges Verschleißteil: der Rotorschlauch

Der Rotorschlauch ist das einzige Verschleißteil der Pumpe und kann sehr schnell gewechselt werden. Zur Schonung des Schlauches läuft dieser auf einem voll vulkanisierten Gummibett oder, wenn die Rotorbetonpumpein einer Fertigteilfabrik eingesetzt wird, auf einem Edelstahlbett.


Fördert selbst schwierigste Materialien

Weniger Schwierigkeiten bei Materialien, die für eine Kolbenpumpe weniger geeignet sind. So pumpt der Rotor neben normalem Transportbeton mit 32 mm Körnung auch Magermörtel, Estrich, Stahlfaser-, Mager-, Schaum-, SCC- und Fließbeton.


Fördert selbst gebrochenes Material, wenn dieses einen guten Feinanteil in der Betonmischung hat.


Effizientes Rührwerk

Das Rührwerk besteht aus Mischwendel und Mischpaddel. Im Ansaugbereich des Rotors fördert die Mischwendel den Beton direkt in die Ansaugöffnung. Weiter rechts durchmischen die beiden Mischpaddel den Beton im Trichter gründlich. Ein Absetzen des Betons, auch bei längerer Wartezeit, wird dadurch verhindert.


Pumpen in Schlauchleitungen

Schlauchleitungen mit DN 65 Schläuchen von 20-30 m Länge können problemlos angeschlossen werden. Für noch größere Strecken haben sich in der Praxis DN 75 Schläuche bewährt. Versuche zeigten, dass in Förderleitungen DN 125 weiche Betone 0/16 bis 180 m weit gepumpt werden können.


Überhang und Böschungswinkel

Aus der kompakten Bauweise der Rotorpumpe resultieren ein kurzer Überhang sowie ein maximaler Böschungswinkel. Die Rotorpumpe ist somit die kompakteste Betonpumpe der PUMI® und kommt mit den schwierigsten Baustellen Gegebenheiten zurecht.


 PUMI® mit Rotorpumpe
 
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PUMI 21-3.67 Q - Die kleine mit der Rotorpumpe
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