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Rotorpumpe

schematische Darstellung einer Rotorpumpe R64
Arbeitsweise
Eine der größten Stärken dieser Pumpe ist ihr extrem geräuscharmes Arbeiten durch die gleich bleibende Drehzahl und den ruhigen Lauf, der unter anderem der rechnergestützten Steuerung der Pumpe mit Ergonic® zu verdanken ist. Eine andere ist der äußerst geringe Verschleiß und der minimale Restbeton. Genauer gesagt ist der Rotorschlauch das einzige Verschleißteil der Pumpe, und der kann sehr schnell und einfach gewechselt werden. Mit der Rotorpumpe lassen sich Materialien fördern, die für eine Kolbenpumpe weniger geeignet sind (z. B. Magermörtel, Estrich, Stahlfaser-, Mager-, Schaum-, SCC- und Fließbeton, gebrochenes Material, Luftporenbeton). Robustheit und Anspruchslosigkeit der Rotorpumpe sind unter anderem dem effizienten Rührwerk zuzuschreiben. Das Medium wird im Trichter durchmischt und danach durch den Trichterkonus in den Rotor angesaugt. Ein Absetzen des Betons, auch bei längerer Wartezeit, wird dadurch verhindert.

Reinigung
Da nur der Rotorschlauch mit dem Material direkt in Verbindung kommt, können sowohl Schlauch als auch Förderleitung mit einer Schwammkugel gründlich und in kürzester Zeit bei minimalem Wasserverbrauch gereinigt werden. Gefälle im Trichterboden sorgen dafür, dass sich Wasser und Restbeton an der Trichterklappe sammeln. Der im Trichter vorhandene Beton kann zu fast 100 Prozent in die Baustelle eingebracht werden, d. h. Restbeton entfällt, Umwege und eine teure Restbetonentsorgung können so vermieden werden.

 

 
 

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